Am 11. und 12. Mai war der VAD in Brüssel vor Ort zu intensiven Gesprächen mit politischen Entscheidungsträgern.

Neustart bei der Energieverbrauchskennzeichnung, besserer Investitionsschutz und Stopp für die E-Auto Quote bei gewerblichen Flotten!
Diese zentralen Botschaften haben Burkhard Weller, Peter Schäfer, Dr. Kurt-Christian Scheel und Ralph Meunzel intensiv mit Marion Walsmann (Thüringen), Jens Gieseke (Niedersachsen) und Angeklika Niebler (Bayern) im Europaparlament diskutieren können. Es zeigt sich: Brüssel ist transparent, und Brüssel hört zu.

Gerade in diesen Tagen werden die Regeln zum sog. „Verbrenner-Aus“, zur E-Auto-Quote für gewerbliche Fahrzeugflotten und zur Energieverbrauchskennzeichnung (das sog. „Automotive Package“) intensiv verhandelt. Die Perspektive des Autohandels stieß auf großes Interesse. Weil der Autohandel näher am Kunden ist als jeder andere – und weil er konstruktiv Lösungen anbietet.


In der EU-Kommission konnten wir mit Kerstin Jorna, Generaldirektorin der „Generaldirektion Binnenmarkt, Unternehmertum, Industrie und KMU“ intensiv über die Lage im Autohandel und die Entwicklung der Gesetzgebung in Brüssel diskutieren. Gespräche in der „Ständigen Vertretung“ und mit dem VDA rundeten den Gesprächsmarathon ab.

Der mittelständische Automobilhandel hat eine ganz eigene Sicht auf die Dinge – und setzt auf Technologieoffenheit und Bürokratieabbau. Das konnten wir immer wieder verdeutlichen. Der Einsatz lohnt sich!

